The tears stream down my cheeks from my unblinking eyes. What makes me weep so? From time to time. There is nothing saddening here. Perhaps it is liquefied brain.
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Wie schon der Titel anreißt, gibt es wieder ein paar Veränderungen auf dieser Seite. So zum Beispiel habe ich die Seite der Video- und Audiomitschnitte gelöscht und dafür jeweils einzelne Seiten für Videos und Mp3s eingerichtet, sowie beide und auch die Fotoseite mit neuen Inhalten befüllt, unter Anderem mit Texten vom Team Totale Zerstörung, also Julius Fischer und mir.
Zusätzlich wird es, welch Wunder, ab Ende August wieder einmal dank vorübergehender Internetlosigkeit ein wenig ruhiger. Dazu wünsche ich allen Lesern einen erholsamen (Rest-)Sommer, bis wir uns ab Mitte September an gleicher Stelle wiedersehen.
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Was heißt das: Man kann sich leicht über den oft proklamierten Ernst des Lebens lustig machen, aber man findet keine Witze über die offenkundige Egalität desselben.
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Am Hauptbahnhof angeschaut werden,
oder es zumindest ständig glauben.Unterwegs sein.
Keine Zeit haben.
Mit dem ICE gern durch Gohlis fahren,
dabei die staunenden Blicke der Weiterfahrenden betrachten.Die Zwickauer Straße für literarische Szenarien ungeeignet finden.
Immerzu die Sache mit der Mail-Adresse erklären müssen.
Beim Public Viewing euphorische Menschen in den Kneipen viewen.
Das Plastikblumenarrangement vor der HGB nicht verstehen.
Angst vor Sushi haben.
Nach Hause laufen und die Quietschgeräusche aus Schlafzimmerfenstern zählen.
Das Klemmbrett so schön hoch halten.
In Franken Franken fotografieren.
Versuchen, Kaffee-Derivate in Lützschena zu trinken.
In Stötteritz falsch abbiegen. Immer.
Die Fußgängerunterführung bei <schwedisches Möbelhaus> meiden.
Blogger in südvorstädtischen Videotheken sehen.
Die Stimmung an das Wetter koppeln.
Auf Häuserdächern bis zum Clara Park laufen,
Schuhe verlieren.Kennen contra Verstehen stellen.
Anger-Crottendorf sehen, weiterfahren.
Dasitzen.
Sorgen.
Durchhalten.
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Der Arte WebSlam geht in Runde III und diesmal bin auch ich dabei, darf mitmachen beim Dichterwettstreit im Internet, der allein über Videoaufnahmen von Auftritten oder eigenen Inszenierungen und den dazu abgegebenen Zuschauerstimmen läuft.
Also: Fleißig abstimmen, ein neues T-Shirt käme mir sehr gelegen!
Hier geht’s zum Arte WebSlam Runde III…
Dankeschön!
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Am letzten Freitag, den 27. Juni, war es wieder so weit und die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz durfte das Horns Erben in Leipzig besetzen. Alle, bis auf Michael Schweßinger, der leider ausfiel, waren gekommen, auch reichlich Publikum, das diesmal sogar mit Platzknappheiten zu kämpfen hatte, was wiederum wahrscheinlich an unseren Sangeskünsten lag, die sich mittlerweile herumgesprochen zu haben scheinen.
Während des Abends beschäftigte sich Hauke von Grimm mit Mördern und Mörderaspiranten, Herr Graebel las seine charmanten Gedichte (ja, er darf noch Frücht schreiben), Kudernatsch begeisterte unter Anderem mit einem Text über Liebschaften zwischen Grundschullehramts- und Geologiestudenten, Kurt Mondaugen blickte in die traurige Vergangenheit seiner Freundin Lou Salomé, Julius Fischer las seinen schönen Text über den 1. Mai und trat zusätzlich noch mit mir gemeinsam als Team Totale Zerstörung auf.
Aber jetzt ist erst einmal Schluss. Pause bis zum 31. Oktober. Wir packen unsere Sachen und fahren ins Ferienlager oder wohin auch immer. Bald sind wir wieder da mit neuen Texten, hoffentlich auch wieder so viele Zuschauer. Bis dahin!
Die Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, das sind André Kudernatsch, Julius Fischer, Christoph Graebel, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und meine Wenigkeit.











